0 °C
Funke Medien NRW
14:00
EHC Red Bull München
München
MUC
EHC Red Bull München
Adler Mannheim
MAN
Mannheim
Adler Mannheim
17:00
Grizzlys Wolfsburg
Wolfsburg
WOB
Grizzlys Wolfsburg
Eisbären Berlin
EBB
Berlin
Eisbären Berlin
n.V.
19:00
Krefeld Pinguine
Krefeld
KRE
Krefeld Pinguine
Straubing Tigers
STR
Straubing
Straubing Tigers
n.P.
Krefeld Pinguine Straubing Tigers
65
21:36
Fazit:
Ein Krimi ist es am Ende noch geworden. In jedem Fall scheint der überwiegende Teil der 2.804 Zuschauer in der Yayla Arena trotz der 2:3-Niederlage ihrer Krefeld Pinguine gegen die Straubing Tigers dennoch zufrieden. Im Auftakt- und im Schlussdrittel zeigte der KEV eine beherzte Leistung, verdiente sich den späten Ausgleich zum 3:3 und holte damit zumindest einen Punkt. Die deutlich höher eingeschätzten Gäste wussten eigentlich nur im Mittelabschnitt zu überzeugen. Dort schossen die Männer von Tom Pokel eine schmale Führung heraus. Diese verwalteten die Niederbayern zum Ende nur noch und wurden mit dem Gang in die Verlängerung bestraft. Dort boten sich insbesondere den Pinguinen noch Chancen zum Sieg. Das Nervenspiel beim Penaltyschießen ging dann an den Tabellenzweiten.
Krefeld Pinguine Straubing Tigers
65
21:30
Spielende
Krefeld Pinguine Straubing Tigers
65
21:30
Penalty verwandelt
Straubing Tigers -> Chase Balisy

Chase Balisy wählt die kraftvolle Lösung, wuchtet die Scheibe über die Fanghand von Jussi Rynnäs hinweg oben ins rechte Eck und sichert den Gästen den Extrapunkt.
Krefeld Pinguine Straubing Tigers
65
21:29
Penalty verschossen
Krefeld Pinguine -> Laurin Braun
Krefeld Pinguine Straubing Tigers
65
21:29
Penalty verschossen
Straubing Tigers -> Stefan Loibl
Krefeld Pinguine Straubing Tigers
65
21:28
Penalty verschossen
Krefeld Pinguine -> Chad Costello
Krefeld Pinguine Straubing Tigers
65
21:28
Penalty verwandelt
Straubing Tigers -> Travis Turnbull
Krefeld Pinguine Straubing Tigers
65
21:26
Penalty verwandelt
Krefeld Pinguine -> Jeremy Welsh
Krefeld Pinguine Straubing Tigers
65
21:26
Penalty-Schießen
Krefeld Pinguine Straubing Tigers
65
21:26
Ende Verlängerung
Krefeld Pinguine Straubing Tigers
65
21:26
Auszeit Krefeld Pinguine! Nun möchte Pierre Beaulieu noch Anweisungen geben.
Krefeld Pinguine Straubing Tigers
65
21:24
Kleine Strafe (2 Minuten) für Fredrik Eriksson (Straubing Tigers)
Fünf Sekunden vor dem Ende robbt Fredrik Eriksson auf allen Vieren übers Eis, zieht den Puck mit der Hand zu sich. Das ist Spielverzögerung und hat eine Strafzeit zur Folge.
Krefeld Pinguine Straubing Tigers
65
21:23
Kleine Strafe (2 Minuten) für Jeremy Williams (Straubing Tigers)
Dann streckt Jeremy Williams Gegenspieler Garrett Noonan mit einem Aufwärtshaken nieder. Damit ist Straubings Überzahl hinfällig. Zwölf Sekunden noch!
Krefeld Pinguine Straubing Tigers
65
21:22
Nach einem Querpass von Jeremy Williams versucht es Marcel Brandt aus zentraler Position mit dem Schlagschuss. Dieser wird abgeblockt.
Krefeld Pinguine Straubing Tigers
65
21:21
Auszeit Straubing Tigers! Tom Pokel möchte seinen Jungs noch Tipps mit auf den Weg geben. Die Gäste dürfen jetzt einen vierten Feldspieler aufs Eis schicken. 32 Sekunden noch auf der Uhr!
Krefeld Pinguine Straubing Tigers
65
21:19
Kleine Strafe (2 Minuten) für Mark Cundari (Krefeld Pinguine)
Gut eine halbe Minute vor Schluss wird Mark Cundari wegen einer Behinderung gegen Stefan Loibl in die Kühlbox geschickt. Können die Straubinger daraus noch etwas machen?
Krefeld Pinguine Straubing Tigers
65
21:19
Auf der Gegenseite versucht sich Jeremy Williams aus dem linken Bullykreis mit der Rückhand. Jussi Rynnäs geht auf Nummer sicher und macht die Scheibe fest. Erstmals überhaupt in dieser Verlängerung gibt es eine Unterbrechung.
Krefeld Pinguine Straubing Tigers
64
21:18
Dann bietet sich den Hausherren doch die große Möglichkeit, denn Chad Costello hat freie Bahn, täuscht an und will rechts an Sebastian Vogl vorbei. Der Goalie lässt sich nicht vernaschen und blockt ab.
Krefeld Pinguine Straubing Tigers
63
21:17
Mehr tut sich fürs Erste nicht. Beide Seiten arbeiten konzentriert, wollen sich keinen teuren Fehler erlauben. So bleiben Torchancen aus.
Krefeld Pinguine Straubing Tigers
62
21:16
Zunächst wirken die Pinguine aktiver. Dann kontern die Tigers über Stefan Loibl. Marcel Brandt sucht den Abschluss, findet seinen Meister in Jussi Rynnäs.
Krefeld Pinguine Straubing Tigers
61
21:15
Jeweils drei Feldspieler stehen jetzt nur noch auf dem Eis. Die Partie wird um fünf Minuten verlängert.
Krefeld Pinguine Straubing Tigers
61
21:14
Beginn Verlängerung
Krefeld Pinguine Straubing Tigers
60
21:14
Drittelfazit:
Mit einem engagierten dritten Spielabschnitt verdienten sich die Krefeld Pinguine den späten Ausgleich. Letztlich taten die Straubing Tigers zu wenig. Man hätte mehr investieren müssen und den knappen Vorsprung nicht nur verwalten dürfen.
Krefeld Pinguine Straubing Tigers
60
21:12
Ende 3. Drittel
Krefeld Pinguine Straubing Tigers
59
21:12
Natürlich kehrt Jussi Rynnäs anschließend sofort in seinen Kasten zurück. Die Schlussminute spielen beide Teams locker runter, wollen den einen Punkt nicht mehr aufs Spiel setzen.
Krefeld Pinguine Straubing Tigers
59
21:10
Tor für die Krefeld Pinguine, 3:3 durch Chad Costello
Gut eine Minute vor Schluss, Goalie Jussi Rynnäs war gerade zugunsten einen zusätzlichen Feldspielers vom Eis geeilt, da setzt sich Chad Costello zentral vor dem Tor durch, legt sich die Scheibe auf die Rückhand und befördert sie ins linke Eck. Der Topscorer der DEL markiert seinen 15. Saisontreffer.
Krefeld Pinguine Straubing Tigers
58
21:09
Immer wieder verstricken die Straubinger ihren Gegner in Zweikämpfe an der Bande. Diese kosten ganz besonders viel Zeit.
Krefeld Pinguine Straubing Tigers
57
21:08
Es fehlt an Krefelder Torchancen. Immer wieder können sich die Gäste befreien, geraten so nicht wirklich ernsthaft unter Druck. Etwa drei Minuten bleiben.
Krefeld Pinguine Straubing Tigers
56
21:06
Und so verrinnen die Minuten. Alsbald werden die Krefelder mehr wagen müssen. Es hilft ja nichts, die Scheiben sollten viel entschlossener aufs Tor gebracht werden.
Krefeld Pinguine Straubing Tigers
54
21:05
Natürlich können sich die Tigers den etwas gebremsten Schaum erlauben, denn die Gäste führen noch immer mit 3:2. Da darf man die Konzentration durchaus auf die Defensive legen. Die Niederbayern halten den Gegner jetzt auch weitgehend aus dem Zentrum fern.
Krefeld Pinguine Straubing Tigers
52
21:01
Sehr flüssig läuft die Partie derzeit ab. Es gibt gar keine Unterbrechungen. Der KEV hat nach wie vor mehr vom Spiel. Es braucht aber mehr Zug zum Tor, schließlich liegen die Pinguine zurück.
Krefeld Pinguine Straubing Tigers
51
21:00
Aus dem rechten Bullykreis passt Laurin Braun in die Mitte. Martin Schymainski taucht frei im Slot auf, befördert das Hartgummi haarscharf links am Kasten vorbei.
Krefeld Pinguine Straubing Tigers
50
20:58
Straubing verfällt so ein wenig in die Verhaltensmuster des Auftaktdrittels. Da muss ganz schnell Abhilfe geschaffen werden beim Team von Tom Pokel.
Krefeld Pinguine Straubing Tigers
49
20:57
Innen am rechten Bullykreis wird Jacob Lagacé in Szene gesetzt. Auch dessen Schuss findet keinen Weg an Sebastian Vogl vorbei. Die Pinguine sind jetzt wieder viel besser im Spiel, verzeichnen aktuell die besseren Aktionen.
Krefeld Pinguine Straubing Tigers
49
20:56
Krefeld probiert was. Einen Schuss von der blauen Linie verlängert Mark Cundari mit dem Schlittschuh. Sebastian Vogl bleibt ganz wenig Zeit zur Reaktion, dennoch meistert der Goalie diese Situation.
Krefeld Pinguine Straubing Tigers
48
20:54
Links an der blauen Linie setzt Laurin Braun einen Schlagschuss an. Der abgefälschte Puck verfehlt das lange Eck. Übrigens mischt der vorhin angeschlagene Alex Trivellato jetzt wieder mit.
Krefeld Pinguine Straubing Tigers
47
20:52
Vor allem Krefelds erste Sturmreihe versucht natürlich immer wieder, offensive Akzente zu setzen. Diese drei Jungs tragen die Hoffnungen von Pierre Beaulieu.
Krefeld Pinguine Straubing Tigers
46
20:49
So übernehmen die Gäste wieder das Kommando. Dann allerdings krümmt sich Alex Trivellato mit heftigen Schmerzen auf dem Eis. Die Partie muss unterbrochen werden. Der Verteidiger ringt nach Luft, da er sich einen Check in die Magengegend eingefangen hat. Eine unfaire Aktion ist das nicht, eine Strafe wird nicht ausgesprochen.
Krefeld Pinguine Straubing Tigers
45
20:48
Sogleich sucht Travis Turnbull wieder den Abschluss, feuert aus dem rechten Bullykreis. Jussi Rynnäs hat freie Sicht und macht die Scheibe fest.
Krefeld Pinguine Straubing Tigers
44
20:47
Daniel Pietta hat aus spitzem Winkel die vielleicht beste Chance. Doch blitzschnell dichtet Sebastian Vogl das kurze Eck ab. Wenig später scheitert auch Grant Besse. So überstehen die Tigers die prekäre Situation und bekommen ihre zwei Spieler von der Strafbank zurück.
Krefeld Pinguine Straubing Tigers
43
20:46
Schnell findet sich der KEV in der Angriffszone ein. Die Jungs von Pierre Beaulieu ackern nach Kräften. Doch die Scheiben müssen zum Tor. Da tut sich zu wenig.
Krefeld Pinguine Straubing Tigers
42
20:44
Kleine Strafe (2 Minuten) für Travis Turnbull (Straubing Tigers)
Und die Tigers verlieren auch noch Travis Turnbull für zwei Minuten wegen Haltens. Doppelte Überzahl für die Pinguine! Das ist die Chance!
Krefeld Pinguine Straubing Tigers
42
20:44
Kleine Strafe (2 Minuten) für Max Renner (Straubing Tigers)
Wegen Beinstellens an der Bande gegen Jacob Lagacé fängt sich Max Renner eine Zeitstrafe ein.
Krefeld Pinguine Straubing Tigers
41
20:42
Vor 2.804 Zuschauern in der Yayla Arena gehen es die Gastgeber engagiert an. Daniel Pietta probiert es mit der Rückhand, verfehlt aber das Tor. Dann bringt ein Schlagschuss von Phillip Bruggisser von der blauen Linie auch keinen Erfolg.
Krefeld Pinguine Straubing Tigers
41
20:40
Beginn 3. Drittel
Krefeld Pinguine Straubing Tigers
40
20:24
Drittelfazit:
Nach dem ersten Drittel hatten die Krefeld Pinguine nicht unverdient mit 1:0 geführt. Im Mittelabschnitt jedoch wendete sich das Blatt. Nun brachten die Straubing Tigers ihre Qualitäten viel besser zur Geltung, spielten deutlich entschlossener. Schnell drehten die Niederbayern die Partie innerhalb von drei Minuten. Doch dann machten sich die Jungs von Tom Pokel selbst das Leben schwer, luden mit einem krassen Fehler Daniel Pietta zum Ausgleich ein. Dieser Treffer tat wiederum dem KEV vorübergehend gut. Auch die Männer von Pierre Beaulieu hatten nun ihre Szenen. Allerdings übernahmen die Gäste dann wieder das Kommando und gingen mit 3:2 in Führung. Wegen der Tendenz heute sowie der generellen Verfassung beider Mannschaften scheinen die Trümpfe nun bei den Tigers zu liegen. Was haben die Hausherren im Schlussdrittel da noch entgegenzusetzen?
Krefeld Pinguine Straubing Tigers
40
20:22
Ende 2. Drittel
Krefeld Pinguine Straubing Tigers
38
20:21
Plötzlich ist Kael Mouillierat frei durch, behält vor Jussi Rynnäs aber die Nerven nicht. Der Angreifer löffelt das Spielgerät über den Kasten.
Krefeld Pinguine Straubing Tigers
37
20:17
Tor für die Straubing Tigers, 2:3 durch Travis Turnbull
Rechts an der Bande entschließt sich Travis Turnbull, durch den Bullykreis in Richtung Tor zu ziehen. Richtig konsequent wird der Stürmer nicht bedrängt und versucht es aus ganz spitzem Winkel. Über die linke Schulter von Jussi Rynnäs hinweg zischt der Puck oben ins kurze Eck. Für Turnbull ist es der achte Saisontreffer.
Krefeld Pinguine Straubing Tigers
35
20:15
Dann zeigt sich der KEV plötzlich wieder vorn. Unter anderem mischt da Grant Besse mit. Sebastian Vogl ist mehrfach gefordert und lässt sich nicht überwinden.
Krefeld Pinguine Straubing Tigers
34
20:13
Krefeld übersteht die brisante Unterzahl und darf die eigenen Reihen nun wieder auffüllen. Dennoch bleiben die Tigers dran. Stefan Loibl schießt - vorbei.
Krefeld Pinguine Straubing Tigers
33
20:13
Zunächst begegnen die Pinguine dieser Überzahl offensiv. Doch schon wenig später sind hinten wieder die Dienste von Jussi Rynnäs gefragt. Gegen den freigespielten Travis Turnbull ist der finnische Goalie ganz flink auf den Beinen, bewegt sich ins bedrohte Eck und fischt den Schuss aus kurzer Distanz grandios mit der Fanghand weg.
Krefeld Pinguine Straubing Tigers
32
20:10
Kleine Strafe (2 Minuten) für Phillip Bruggisser (Krefeld Pinguine)
Wegen Beinstellens gegen Tim Brunnhuber muss Phillip Bruggisser für zwei Minuten vom Eis.
Krefeld Pinguine Straubing Tigers
32
20:10
Sofort bemühen sich die Tigers um eine Reaktion. Max Renner spielt Stefan Loibl im Slot frei. Von dessen Finte lässt sich Jussi Rynnäs nicht locken, pariert dann mit einem sensationellen Spagat.
Krefeld Pinguine Straubing Tigers
30
20:06
Tor für die Krefeld Pinguine, 2:2 durch Daniel Pietta
Welch katastrophaler Fehler der Straubinger! Bei einem Passversuch von Benedikt Schopper steht Mike Connolly im Weg. So verdaddeln die Gäste die Scheibe. Daniel Pietta bedankt sich artig für das Geschenk und schiebt mühelos ein. Der Angreifer erzielt seinen zehnten Saisontreffer.
Krefeld Pinguine Straubing Tigers
30
20:05
Anschließend bauen die Tigers wieder Druck auf. Das sieht nach Powerplay aus - ist es aber nicht. Die Pinguine haben fünf Feldspieler auf dem Eis. Jussi Rynnäs hat alle Hände voll zu tun.
Krefeld Pinguine Straubing Tigers
29
20:03
Nun schaffen sich die Hausherren mal ein wenig Entlastung. Niklas Postel bringt einen Torschuss an. Danach sorgt das Powerbreak für eine Verschnaufpause.
Krefeld Pinguine Straubing Tigers
28
20:02
Inzwischen sind die Tigers die bessere Mannschaft, geben weiter den Ton an. Von den Pinguinen gibt es nicht mehr allzu viel zu sehen. Die Jungs von Pierre Beaulieu haben Mühe, sich der drängelnden Straubinger zu erwehren.
Krefeld Pinguine Straubing Tigers
27
19:58
Tor für die Straubing Tigers, 1:2 durch Kael Mouillierat
Von Kael Mouillierat geht die Szene aus, der von der linken Seite quer zu Mitchell Heard spielt. Nach dessen Schuss ist Mouillierat schon für den Rebound zur Stelle. Der erste Versuch ist es noch nicht, doch Jussi Rynnäs weiß nicht, wo sich die Scheibe befindet. Mouillierat behält den Überblick und stochert das Hartgummi aus kurzer Distanz in den Kasten und markiert sein neuntes Saisontor.
Krefeld Pinguine Straubing Tigers
25
19:56
Jetzt haben die Niederbayern offenbar ihren Rhythmus gefunden, verzeichnen nun die größeren Spielanteile. Die beste Offensive der Liga muss schließlich auch zwangsläufig irgendwann ihre Qualitäten ausspielen.
Krefeld Pinguine Straubing Tigers
24
19:52
Tor für die Straubing Tigers, 1:1 durch T. J. Mulock
Dann marschiert T. J. Mulock in die Angriffszone. Im linken Bullykreis greift Philip Riefers nicht an, nimmt nur Jussi Rynnäs die Sicht. Der Goalie sieht den Handgelenkschuss sehr spät und greift mit der Fanghand ins Leere. Für Mulock ist es der siebte Saisontreffer.
Krefeld Pinguine Straubing Tigers
22
19:52
Dann wieder Krefeld! Jeremy Welsh behauptet die Scheibe, spielt quer. Im linken Bullykreis hat Mark Cundari eine Menge Zeit, um genau Maß zu nehmen. Den Weg in die Kiste findet der Verteidiger nicht.
Krefeld Pinguine Straubing Tigers
21
19:50
Gut legen die Tigers los. Felix Schütz tankt sich über links in die Angriffszone, passt dann stramm in die Mitte. Dort kommt Jeremy Williams zu spät.
Krefeld Pinguine Straubing Tigers
21
19:48
Beginn 2. Drittel
Krefeld Pinguine Straubing Tigers
20
19:42
Drittelfazit:
Einen vielversprechenden ersten Spielabschnitt zeigten die Krefeld Pinguine. Unterstützt durch die frühe Führung nach gut einer halben Minute verdiente sich der KEV das 1:0 in der Folge. Dagegen kamen die Straubing Tigers ganz schwer in die Gänge und werden sich gewaltig steigern müssen, um das wahre derzeitige Leistungsvermögen aufs Eis bringen zu können.
Grizzlys Wolfsburg Eisbären Berlin
61
19:35
Fazit:
Ganze 41 Sekunden hat die Verlängerung gedauert, dann siegten die Eisbären Berlin letztlich auswärts bei den Grizzlys Wolfsburg mit 6:5. Am Ende geht der Erfolg der Gäste in Ordnung. Obwohl die Jungs von Serge Aubin im Auftaktdrittel nicht die richtige Einstellung zu Spiel und Gegner fanden, waren sie über die folgenden zwei Spielabschnitte die bessere Mannschaft. So drehten die Hauptstädter nach einem 1:4-Rückstand die Begegnung, mussten zwar etwas überraschend noch den Ausgleich zum 5:5 hinnehmen, regelten den Rest dann aber in der Overtime. Wolfsburg hatte so stark begonnen. Mit Treffern im Minutentakt überrollten die Niedersachsen den Gegner beinahe, vermochten an das furiose erste Drittel aber nicht anzuknüpfen. Gegen die dann zweikampfstärkeren Eisbären hatten die Grizzlys immer häufiger das Nachsehen und konnten sich schlussendlich glücklich schätzen, vor 3.344 Zuschauern in der Eis Arena zumindest einen Zähler abgestaubt zu haben.
Krefeld Pinguine Straubing Tigers
20
19:32
Ende 1. Drittel
Krefeld Pinguine Straubing Tigers
20
19:32
Dann strebt Jacob Lagacé durch den rechten Bullykreis dem gegnerischen Gehäuse entgegen, nimmt einen Querpass auf. Seinen Schuss pariert Sebastian Vogl.
Krefeld Pinguine Straubing Tigers
19
19:31
Feines Zusammenspiel der ersten Krefelder Sturmformation! Chad Costello spielt wunderbar quer auf Grant Besse. Dieser feuert sofort aus dem linken Bullykreis - schießt knapp übers Tor.
Krefeld Pinguine Straubing Tigers
15
19:29
Nach einer Puckeroberung schießt Max Renner von der blauen Linie. Jussi Rynnäs hat freie Sicht und entsprechend keine Mühe, die Scheibe festzumachen.
Grizzlys Wolfsburg Eisbären Berlin
61
19:26
Spielende
Grizzlys Wolfsburg Eisbären Berlin
61
19:24
Tor für die Eisbären Berlin, 5:6 durch Maxim Lapierre
Ryan McKiernan rackert da im Slot, beschäftigt alle drei Gegenspieler. Die Wolfsburger bekommen das Ding nicht weg. Dann erkennt Maxim Lapierre die kurz frei liegende Scheibe und befördert sie aus kürzester Distanz in den Kasten. Die Referees schauen sich das an und befinden: Alles in Ordnung, der Treffer zählt! Das siebte Saisontor des Angreifers beschert den Eisbären den Sieg.
Grizzlys Wolfsburg Eisbären Berlin
61
19:23
Dann arbeiten die Eisbären zum Tor. Es gibt ein heftiges Gestocher. Die Scheibe rutscht über die Linie. Maxim Lapierre jubelt. Doch es gibt den Videobeweis.
Grizzlys Wolfsburg Eisbären Berlin
61
19:23
Mit Drei gegen Drei geht es in die fünfminütige Verlängerung.
Grizzlys Wolfsburg Eisbären Berlin
61
19:22
Beginn Verlängerung
Krefeld Pinguine Straubing Tigers
13
19:22
So richtig kommen die Tigers nicht in Fahrt. Die Pinguine arbeiten gut, präsentieren sich glänzend auf den Gegner eingestellt und führen verdient.
Grizzlys Wolfsburg Eisbären Berlin
60
19:20
Ende 3. Drittel
Grizzlys Wolfsburg Eisbären Berlin
59
19:19
Wolfsburg tut sich schwer, überhaupt das eigenen Drittel zu verlasen. Die Gäste arbeiten entschlossen, gehen früh drauf. Die klaren Abschlüsse aber bleiben jetzt aus.
Krefeld Pinguine Straubing Tigers
10
19:17
Straubing übersteht die erste Strafzeit dieser Begegnung und darf die eigenen Reihen nun wieder auffüllen.
Grizzlys Wolfsburg Eisbären Berlin
58
19:16
Berlin baut wieder Druck auf. Die Männer von Serge Aubin wollen das offenbar in der regulären Spielzeit erledigen. Die Grizzlys stehen überwiegend hinten drin, tun wenig nach vorn.
Krefeld Pinguine Straubing Tigers
8
19:13
Kleine Strafe (2 Minuten) für Marcel Brandt (Straubing Tigers)
Wegen eines Stockschlags verabschiedet sich Marcel Brandt vorübergehend auf die Strafbank.
Grizzlys Wolfsburg Eisbären Berlin
56
19:13
Nun kommen wieder die Berliner. Rechts von der blauen Linie bringt Ryan McKiernan den Puck verdeckt zum Tor. Im Slot lauert Austin Ortega, kommt aus kurzer Distanz aber nicht klar zum Zug.
Grizzlys Wolfsburg Eisbären Berlin
55
19:12
Nach einem Fehler von Jonas Müller geht Anthony Rech aufs Tor, findet dort aber seinen Meister in Maximilian Franzreb. Der Goalie bekommt dann noch das Knie des Franzosen ab und muss mal kurz durchatmen.
Krefeld Pinguine Straubing Tigers
5
19:10
Nach dem frühen Rückschlag betätigen sich nun auch die Gäste. Felix Schütz bringt einen Torschuss an, scheitert aber an Jussi Rynnäs.
Grizzlys Wolfsburg Eisbären Berlin
53
19:06
Tor für die Grizzlys Wolfsburg, 5:5 durch Gerrit Fauser
Beinahe vollkommen unerwartet schlagen die Niedersachsen zurück. Rechts von der blauen Linie haut Jeff Likens drauf. Da steht unter anderem der Berliner Jonas Müller in der Schussbahn. Gerrit Fauser fälscht aber letztlich entscheidend ab. Der Puck springt unangenehm auf, ist für Maximilian Franzreb kaum zu berechnen.
Grizzlys Wolfsburg Eisbären Berlin
52
19:06
Weiterhin spielen nur die Berliner. So langsam sollten die Wolfsburger wieder aufwachen. Die Fans auf den Rängen warten auf eine Reaktion.
Krefeld Pinguine Straubing Tigers
1
19:03
Tor für die Krefeld Pinguine, 1:0 durch Grant Besse
Noch keine Minute gespielt! Innen am linken Bullykeis zieht Grant Besse nach einem Zuspiel von Chad Costello einfach mal ab. Der verdeckte Schuss ist für Sebastian Vogl spät zu sehen, der zudem unglücklich agiert. Zwischen den Schonern rutscht die Scheibe hindurch und trudelt über die Torlinie. Für Besse ist es der 13. Saisontreffer.
Krefeld Pinguine Straubing Tigers
1
19:02
Zwischen den Pfosten beginnen Jussi Rynnäs auf Krefelder und Sebastian Vogl auf Straubinger Seite.
Krefeld Pinguine Straubing Tigers
1
19:01
Spielbeginn
Grizzlys Wolfsburg Eisbären Berlin
50
19:01
Nun also haben die Gäste die Partie komplett gedreht. Und die Jungs von Serge Aubin machen immer weiter, erarbeiten sich weitere Gelegenheiten. Von den Grizzlys kommt gar nichts mehr.
Grizzlys Wolfsburg Eisbären Berlin
48
18:57
Tor für die Eisbären Berlin, 4:5 durch Pierre-Cédric Labrie
Mit gewaltigem Rückenwind behalten die Berliner den Fuß auf dem Gas. Jonas Müller feuert halbrechts von der blauen Linie. Im Slot hält Pierre-Cédric Labrie clever den Schläger rein und fälscht gewinnbringend ab. Für den Stürmer ist es der dritte Saisontreffer.
Grizzlys Wolfsburg Eisbären Berlin
46
18:55
Tor für die Eisbären Berlin, 4:4 durch Marcel Noebels
Ziemlich mittig tankt sich Leo Pföderl Richtung Tor durch, zeigt sich von einem Stockschlag von Anthony Rech unbeeindruckt. Strafe angezeigt! Doch die Eisbären spielen weiter. Den Schuss von Pföderl pariert Chet Pickard noch. Für Marcel Noebels bietet sich dann aber ein völlig offenes Tor. Der Rest ist Formsache.
Grizzlys Wolfsburg Eisbären Berlin
45
18:54
Innen am linken Bullykreis kommt Valentin Busch frei zum Schuss. Das Hartgummi streift die Querlatte und springt anschließend übers Plexiglas. Jetzt bekommen die Grizzlys wieder ihre Szenen.
Grizzlys Wolfsburg Eisbären Berlin
44
18:53
Leo Pföderl behauptet rechts in der Angriffszone die Scheibe, spielt dann aus der Drehung in die Mitte. Ein Teamkollege kommt dort nicht rechtzeitig an. Und Chet Pickard ist im kurzen Eck sehr aufmerksam.
Krefeld Pinguine Straubing Tigers
18:50
Aktuell stehen die Tigers bei vier Siegen in Folge. Die letzte Niederlage mussten die Gäubodenstädter Ende November in München einstecken (1:3). Die bisherigen Vergleiche mit den Krefeld Pinguinen in dieser Saison gingen beide an Straubing. Der EHC gewann jeweils zu Hause Mitte September 4:3 in der Verlängerung und zwei Monate später mit 5:3.
Grizzlys Wolfsburg Eisbären Berlin
42
18:50
Nach einem Fehler von Constantin Braun hat plötzlich Anthony Rech freie Bahn, schießt vom rechten Bullykreis. Maximilian Franzreb bleibt standhaft und blockt den Puck ab.
Grizzlys Wolfsburg Eisbären Berlin
41
18:48
Sofort übernehmen die Eisbären wieder die Initiative. Nach einem Zuspiel von Maxim Lapierre bringt Landon Ferraro einen verdeckten Schuss aus dem rechten Bullykreis an. Dennoch behält Chet Pickard den Überblick und packt den Fanghandschuh auf die Scheibe.
Grizzlys Wolfsburg Eisbären Berlin
41
18:46
Beginn 3. Drittel
Krefeld Pinguine Straubing Tigers
18:45
Für die Straubing Tigers sieht es dagegen so viel besser aus. Als Tabellenzweiter schwimmen die Niederbayern auf einer Erfolgswelle, stellen mit 96 Saisontoren den besten Sturm der DEL. Auch defensiv passt es. Die bislang 61 Gegentreffer werden einzig von Spitzenreiter Red Bull München unterboten.
Krefeld Pinguine Straubing Tigers
18:40
Allerdings kassierte der KEV zuletzt drei Niederlagen in Folge. Der letzte Sieg gelang Anfang des Monats in Schwenningen (6:4). Zu Hause sind die Krefelder seit vier Spielen ohne jeden Punkt. Den letzten Heimerfolg feierte man Mitte November gegen Augsburg (7:4). Nach der jüngsten 2:3-Pleite in der heimischen Yayla Arena gegen Bremerhaven trennte sich der Verein am Donnerstag von Trainer Brandon Reid. Eine Nachfolgelösung für die schwächste Heimmannschaft der Liga gibt es noch nicht. Zunächst übernimmt der bisherige Co-Trainer Pierre Beaulieu.
Krefeld Pinguine Straubing Tigers
18:32
Auf die sportliche Leistung der Mannschaft färbt das ebenfalls ab. Die Pinguine sind Vorletzter. Einzig die Schwenninger Wild Wings haben noch zwei Zähler weniger auf dem Konto. Die Playoffs befinden sich bei acht Punkten Defizit jedoch noch nicht gänzlich außer Reichweite.
Grizzlys Wolfsburg Eisbären Berlin
40
18:30
Drittelfazit:
Noch hat sich das Blatt nicht komplett gewendet, doch die 3.344 Zuschauer in der Eis Arena erlebten zwei völlig unterschiedliche Spielabschnitte. Während die Grizzlys Wolfsburg im ersten Drittel ein mächtiges Feuerwerk abbrannten, mit Toren im Minutentakt auf 4:1 davonzogen, zeigten sich die Eisbären Berlin anschließend nicht um eine Reaktion verlegen. Eine doppelte Überzahl nutzten die Hauptstädter erst zu ihrem zweiten Tor, um gut eine halbe Minute später nach wie vor im Powerplay zu treffen und auf 3:4 zu verkürzen. Im weiteren Verlauf gaben die Gäste klar den Ton an. Die Männer von Serge Aubin schnupperten am Ausgleich und haben nun noch 20 Minuten Zeit. Auf der Gegenseite sind jetzt Pat Cortina und seine Jungs gefordert, rechtzeitig in die Spur zurückzufinden.
Grizzlys Wolfsburg Eisbären Berlin
40
18:28
Ende 2. Drittel
Grizzlys Wolfsburg Eisbären Berlin
40
18:28
Dann legt Leo Pföderl für Louis-Marc Aubry auf, für den der Winkel zu spitz wird. Doch Pföderl setzt nach. Doch auch dieses Gestocher zieht nichts Zählbares nach sich.
Grizzlys Wolfsburg Eisbären Berlin
39
18:26
Von der linken Seite passt Marcel Noebels hart und präzise vors Tor. Da braust Leo Pföderl heran, stochert mit dem Stock aber vergeblich. Die Eisbären geben jetzt den Ton an.
Krefeld Pinguine Straubing Tigers
18:25
Sportlich wie wirtschaftlich geht der KEV durch schwere Zeiten. Noch immer kämpft der Eishockeystandort Krefeld ums Überleben. Laut Angaben des Vereins soll der für morgen geplante Notartermin weiterhin Bestand haben. Dort geht es um eine Verdopplung des Stammkapitals auf 1,5 Millionen Euro. Darüber hinaus herrscht noch immer Unklarheit über finanzielle Zusagen des ehemaligen Geschäftsführers Mikhail Ponmarev. Die Situation erscheint nach wie vor undurchsichtig.
Grizzlys Wolfsburg Eisbären Berlin
37
18:24
Doch alles Bemühen bleibt diesmal ohne Ertrag. Die Wolfsburger Strafzeit verstreicht ungenutzt. Fortan sind die Grizzlys wieder komplett.
Grizzlys Wolfsburg Eisbären Berlin
36
18:23
Ihre drei Tore heute haben die Eisbären in Überzahl erzielt und ihr über die Saison sehr mäßiges Powerplay gewaltig aufpoliert. Das sorgt für Rückenwind.
Krefeld Pinguine Straubing Tigers
18:20
Herzlich willkommen in der Deutschen Eishockey Liga! Zum Abschluss des Sonntagsprogramms widmen wir uns an dieser Stelle der Partie des 27. Spieltages zwischen den Krefeld Pinguinen und den Straubing Tigers. Um 19 Uhr soll der erste Puck aufs Eis fallen.
Grizzlys Wolfsburg Eisbären Berlin
35
18:20
Kleine Strafe (2 Minuten) für Jeff Likens (Grizzlys Wolfsburg)
Mit einer feinen Finte geht Leo Pföderl durch zwei Gegenspieler, hat Zug zum Tor und wird dann im Gesicht mit dem hohen Stock von Jeff Likens erwischt. Erneut muss daher nun ein Wolfsburger runter.
Grizzlys Wolfsburg Eisbären Berlin
35
18:20
Recht mühelos überstehen die Berliner diese Strafzeit und dürfen ihre Reihen nun wieder auffüllen.
Grizzlys Wolfsburg Eisbären Berlin
34
18:19
So richtig kommt das Powerplay der Gastgeber nicht in Fahrt. Immer wieder gelingt es den Eisbären, sich zu befreien. Die Grizzlys haben einiges von ihrer Angriffswucht eingebüßt.
Grizzlys Wolfsburg Eisbären Berlin
33
18:16
Kleine Strafe (2 Minuten) für James Sheppard (Eisbären Berlin)
Nach einem Haken gegen Chris Casto fängt sich James Sheppard seine zweite Strafe des Tages ein.
Grizzlys Wolfsburg Eisbären Berlin
32
18:16
Tatsächlich ist plötzlich wieder alles offen. Die Eisbären sind dran. Für Spannung ist fortan umso mehr gesorgt.
Grizzlys Wolfsburg Eisbären Berlin
30
18:11
Tor für die Eisbären Berlin, 4:3 durch Florian Kettemer
Und noch immer agieren die Hauptstädter mit einem Mann mehr. Zentral an der blauen Linie packt Florian Kettemer einen Handgelenkschuss aus. Chet Pickard hat überhaupt keine Sicht und gar keine Abwehrchance. Die Scheibe zischt ins linke Eck, was den ersten Saisontreffer des Verteidigers bedeutet.
Grizzlys Wolfsburg Eisbären Berlin
30
18:10
Tor für die Eisbären Berlin, 4:2 durch Marcel Noebels
Von Ryan McKiernan ausgehend, spielen das die Eisbären wunderbar und direkt aus. Am linken Bullykreis verlagert Austin Ortega das Geschehen wieder auf die andere Seite. Dort hat dann Marcel Noebels freie Bahn und schießt zu seinem elften Saisontreffer ein. Die doppelte Überzahl also hat Erfolg.
Grizzlys Wolfsburg Eisbären Berlin
29
18:09
Kleine Strafe (2 Minuten) für Nick Jones (Grizzlys Wolfsburg)
Nach einem Haken muss dann auch noch Nick Jones raus. Mehr als eine Minute doppelte Überzahl für die Berliner!
Grizzlys Wolfsburg Eisbären Berlin
29
18:09
Zügig geraten die Gäste in die Powerplay-Formation. Marcel Noebels bringt gleich einen ersten Schuss vom rechten Bullykreis an. Noch passt das nicht, aber die Eisbären bleiben dran.
Grizzlys Wolfsburg Eisbären Berlin
28
18:07
Kleine Strafe (2 Minuten) für Chris Casto (Grizzlys Wolfsburg)
Wegen Haltens gegen Marcel Noebels verabschiedet sich Chris Casto erneut in die Kühlbox.
Grizzlys Wolfsburg Eisbären Berlin
28
18:07
Nun geht es in die andere Richtung. Garrett Festerling führt rechts in der Angriffszone den Puck und wuchtet ihn Richtung Tor. Die Hoffnung auf einen Abpraller erfüllt sich für die Grizzlys nicht.
Grizzlys Wolfsburg Eisbären Berlin
27
18:05
Thomas Reichel bringt die Scheibe links von der blauen Linie zum Tor. Chet Pickard geht auf Nummer sicher, fischt das Hartgummi mit der Fanghand weg.
Grizzlys Wolfsburg Eisbären Berlin
25
18:02
In jedem Fall halten die Gäste körperlich jetzt besser dagegen, gestatten dem Gegner nicht mehr so viele Freiräume. So gestaltet sich die Sache erheblich ausgeglichener.
Grizzlys Wolfsburg Eisbären Berlin
24
18:01
Auch dieses Powerplay bleibt ohne zählbaren Ertrag. Ab sofort versuchen wir es wieder mit zwei Mannschaften in voller Besetzung. Da darf gern wieder mehr Spielfluss aufgenommen werden.
Grizzlys Wolfsburg Eisbären Berlin
23
18:00
Dann haben die Eisbären die prekäre Situation überstanden, genießen nun ihrerseits deutlich mehr als eine Minute Überzahl.
Grizzlys Wolfsburg Eisbären Berlin
22
17:58
Kleine Strafe (2 Minuten) für Chris Casto (Grizzlys Wolfsburg)
Von der doppelten Überzahl haben die Grizzlys nicht allzu lange etwas, denn jetzt wird Chris Casto wegen eines Stockschlags belangt.
Grizzlys Wolfsburg Eisbären Berlin
21
17:57
Kleine Strafe (2 Minuten) für Maxim Lapierre (Eisbären Berlin)
Die Unparteiischen bewerten einen weiteren Zweikampf. Auch da muss der Berliner - in dem Fall Maxim Lapierre - wegen übertriebener Härte für zwei Minuten vom Eis.
Grizzlys Wolfsburg Eisbären Berlin
21
17:56
Kleine Strafe (2 Minuten) für Kai Wissmann (Eisbären Berlin)
Die Revanche lässt nicht lange auf sich warten. Die Eisbären haben es auf Likens abgesehen. Wegen übertriebener Härte muss Kai Wissmann runter.
Grizzlys Wolfsburg Eisbären Berlin
21
17:55
Zur Pause haben die Berliner übrigens den Torhüter gewechselt. Maximilian Franzreb steht jetzt für Sebastian Dahm zwischen den Pfosten.
Grizzlys Wolfsburg Eisbären Berlin
21
17:53
Leo Pföderl fängt sich einen mächtigen Check von Jeff Likens ein und bleibt auf dem Eis liegen. Die Partie muss unterbrochen und der Berliner vom Eis geführt werden. Eine Strafe gibt das nicht, die Aktion wird als fair eingestuft.
Grizzlys Wolfsburg Eisbären Berlin
21
17:51
Beginn 2. Drittel
Grizzlys Wolfsburg Eisbären Berlin
20
17:37
Drittelfazit:
Welch ein furioses Torespektakel im Auftaktdrittel! Gefühlt zappelte anfangs jeder Schuss im Netz, nachdem es zunächst eher eisläuferisch begonnen hatte, es gar keinen Zug zum Tor gab. Dann aber nutzten die Grizzlys gleich die ersten Gelegenheit des Spiels und legten eine Minute später in Unterzahl nach. Darauf wussten die Eisbären eine knappe Minute darauf im Powerplay eine Antwort. Hinten jedoch bekamen die Berliner den Laden nicht nicht. Erneut nur etwas mehr als eine weitere Minute später waren wieder die Hausherren zur Stelle. Wolfsburg entfachte über weite Strecken einen gewaltigen Angriffswirbel, kam immer wieder zum Abschluss und erzielte kurz vor Drittelende noch das 4:1. Entsprechend müssen sich Serge Aubin und seine Eisbären nun etwas einfallen lassen, um hier wieder einen Fuß in die Tür zu bekommen.
Grizzlys Wolfsburg Eisbären Berlin
20
17:33
Ende 1. Drittel
Grizzlys Wolfsburg Eisbären Berlin
19
17:30
Tor für die Grizzlys Wolfsburg, 4:1 durch Valentin Busch
Links von der blauen Linie bringt Garrett Festerling den Puck zum Tor. Bei diesem von Ryan McKiernan abgefälschten Ding reagiert Sebastian Dahm blitzschnell, wehrt noch ab. Rechts vor der Kiste aber lauert Valentin Busch und muss nur noch einschieben. Für den Angreifer ist das der zweite Saisontreffer.
Grizzlys Wolfsburg Eisbären Berlin
17
17:29
Dann melden sich die Eisbären mal wieder zu Wort. Louis-Marc Aubry und Mark Olver sorgen für Schwung. Chet Pickard jedoch lässt sich in dieser Szene nicht überwinden.
Grizzlys Wolfsburg Eisbären Berlin
16
17:28
Nun feuern die Gastgeber verstärkt von der blauen Linie. Sebastian Dahm hat da jeweils wenig Sicht. Doch unter anderem auch Nick Latta findet den Weg ins Netz nicht.
Grizzlys Wolfsburg Eisbären Berlin
15
17:25
Unmittelbar mit Ablauf der Strafzeit werden die Niedersachsen dann doch noch gefährlich. Lucas Lessio führt die Scheibe gut durch den linken Bullykreis, spielt wunderbar zurück. Ryan Button zieht ab. Der Handgelenkschuss zischt am rechten Torwinkel vorbei.
Grizzlys Wolfsburg Eisbären Berlin
14
17:24
Es dauert einige Zeit, bis die Grizzlys in die Powerplay-Aufstellung finden. So bleiben Abschlusshandlungen bislang aus.
Grizzlys Wolfsburg Eisbären Berlin
13
17:21
Kleine Strafe (2 Minuten) für James Sheppard (Eisbären Berlin)
James Sheppard hat seinen Stock zu hoch und büßt dafür fortan zwei Minuten lang.
Grizzlys Wolfsburg Eisbären Berlin
12
17:21
Louis-Marc Aubry sichert hinter dem Tor die Scheibe, passt dann in den Slot. Austin Ortega feuert direkt - und trifft den linken Innenfosten. Dann liegt Chet Pickard auf dem Spielgerät.
Grizzlys Wolfsburg Eisbären Berlin
10
17:17
Und die Grizzlys marschieren weiter. Valentin Busch bringt das Hartgummi mit der Rückhand zum Tor. Ausnahmsweise zappelt die Scheibe mal nicht im Netz.
Grizzlys Wolfsburg Eisbären Berlin
9
17:12
Tor für die Grizzlys Wolfsburg, 3:1 durch Garrett Festerling
Jeder Schuss ein Treffer - nicht ganz! Chris Casto hat eine ganz dicke Chance. Da aber kann Sebastian Dahm noch parieren. Die Vorderleute des Goalies arbeiten dann nicht konsequent. Wolfsburg setzt nach, Lucas Lessio bringt sich ein. Und dann muss Garrett Festerling nahe des rechten Pfostens nur noch einschieben, um sein sechstes Saisontor zu erzielen.
Grizzlys Wolfsburg Eisbären Berlin
8
17:10
Tor für die Eisbären Berlin, 2:1 durch Austin Ortega
Zügig schlagen die Gäste zurück. Und das spielen die Berliner richtig gut raus. Pierre-Cédric Labrie passt von rechts in die Mitte. Florian Kettemer leitet direkt weiter. Und so bietet sich Austin Ortega links vor dem Gehäuse die entscheidende Lücke für sein achtes Saisontor.
Grizzlys Wolfsburg Eisbären Berlin
7
17:09
Tor für die Grizzlys Wolfsburg, 2:0 durch Mathis Olimb
In Unterzahl kommen die Grizzlys überraschend zum Torerfolg. Die Hausherren checken gut vor. Ryan Button und Spencer Machacek machen sich da verdient. Letzterer scheitert mit seinem Schuss noch. Der Abpraller aber landet auf dem Schläger von Mathis Olimb, der entschlossen vollstreckt und zum vierten Mal in dieser Saison trifft.
Grizzlys Wolfsburg Eisbären Berlin
6
17:09
Kleine Strafe (2 Minuten) für Dominik Bittner (Grizzlys Wolfsburg)
Dann muss der Torschütze wegen eines Stock-Checks auf die Strafbank.
Grizzlys Wolfsburg Eisbären Berlin
5
17:06
Tor für die Grizzlys Wolfsburg, 1:0 durch Dominik Bittner
Von rechts fährt Anthony Rech hinter dem Tor rum, passt dann zurück an die blaue Linie. Dort nimmt Dominik Bittner Maß, findet mit seinem Schlagschuss aus nahezu zentraler Position einen Weg durch viele Spieler hindurch in die Kiste. Da ist keiner mehr dran - auch Gerrit Fauser nicht. Für Bittner bedeutet das den zweiten Saisontreffer.
Grizzlys Wolfsburg Eisbären Berlin
4
17:05
Auf Seiten der Eisbären macht sich Florian Kettemer um eine Abschlussaktion verdient, bringt die Scheibe von ganz weit links draußen zum Tor. Der abgefälschte Puck verfehlt den Kasten von Chet Pickard.
Grizzlys Wolfsburg Eisbären Berlin
3
17:04
Im weiteren Verlauf geht das Spiel ziemlich flüssig über die Bühne. Zielstrebig zum Tor wird aber noch nicht gearbeitet.
Grizzlys Wolfsburg Eisbären Berlin
2
17:02
Garrett Festerling setzt den ersten Torschuss ab. Der Versuch des Wolfsburgers ist allerdings zu hoch angesetzt. Da muss noch gehörig nachjustiert werden.
Grizzlys Wolfsburg Eisbären Berlin
1
17:01
Zwischen den Pfosten beginnen Chet Pickard auf Wolfsburger und Sebastian Dahm auf Berliner Seite.
Grizzlys Wolfsburg Eisbären Berlin
1
17:00
Spielbeginn
Grizzlys Wolfsburg Eisbären Berlin
16:40
Hinsichtlich der Special Teams nehmen sich beide Mannschaften nicht viel. In Überzahl agieren sie unterdurchschnittlich. Die Eisbären kommen mit ihren 14 Powerplaytoren auf 14 Prozent Erfolgsquote. Die Grizzlys haben einen Treffer mehr erzielt. Besser schaut es im Penaltykilling aus. Dort rangieren beide mit mehr als 84 Prozent unter den Top 5. Passenderweise liegen die heutigen Kontrahenten auch bei den gesammelten Strafzeiten mit knapp 300 Minuten nahezu gleichauf. Beim Bully sprechen die Zahlen für die Berliner.
EHC Red Bull München Adler Mannheim
60
16:31
Fazit:
Die Adler Mannheim schnappen sich mit einem 2:4 auch das zweite Gastspiel in München in dieser Woche und fügen dem EHC damit die wettbewerbsübergreifend vierte Niederlage in Serie zu. Danach sah es zunächst allerdings nicht unbedingt aus, denn die Red Bulls waren im ersten Durchgang noch das spielbestimmende Team und erzielten kurz nach der ersten Pause auch den verdienten 2:1-Führungstreffer. Im Mittelteil wurden die Gäste aber von Minute zu Minute stärker, nutzten Fehler der Hausherren und drehten den Spielstand noch vor der zweiten Pause in einen 2:4-Vorsprung. Anders als in der vergangenen Woche gelang dem EHC im Schlussabschnitt kein Comeback mehr, weil die Kurpfälzer auch in den finalen 20 Minuten das Heft des Handelns in der Hand behielten und kaum Möglichkeiten zuließen. Während sich für den Tabellenführer damit die Negativserie verlängert, können die Adler ihren Siegeszug fortführen und sie Serie auf neun Siege am Stück ausbauen.
Grizzlys Wolfsburg Eisbären Berlin
16:29
Für die Gastgeber spricht, dass die Eisbären nicht unbedingt als gefürchtete Auswärtsmannschaft gelten. 17 Punkte in der Fremde bedeuten eher unteres Mittelmaß. Das letzte Gastspiel ging auch verloren – vor genau einer Woche in Schwenningen (4:5). Dafür punkteten die Berliner zuletzt daheim recht zuverlässig – so auch am Donnerstag gegen die DEG (3:1).
EHC Red Bull München Adler Mannheim
60
16:22
Spielende
Grizzlys Wolfsburg Eisbären Berlin
16:22
Doch gerade in der eigenen Eis Arena mag es nicht so laufen für die Grizzlys. Mit spärlichen 14 Punkten stellt Wolfsburg die zweitschwächste Heimmannschaft der Liga. Einzig die kriselnden Krefeld Pinguine stehen in dieser Hinsicht noch schlechter da. Doch immerhin holten die Männer von Pat Cortina vor genau einer Woche an dieser Stelle gegen Krefeld alle drei Punkte. Dem folgte am vergangenen Freitag eine 3:5-Pleite in Straubing.
EHC Red Bull München Adler Mannheim
60
16:22
Tommi Huhtala vergibt das Empty-Net-Goal! Der Finne bekommt die Scheibe in der Zentrale aufgelegt, bleibt beim Abschluss aber an einem Verteidiger hängen, der das Spielgerät ins Fangnetz schickt.
EHC Red Bull München Adler Mannheim
60
16:21
Es laufen die finalen 60 Sekunden und München macht nochmal Druck. Während die Scheibe auf der rechten Seite an der Bande klebt, wirbelt Mark Voakes im Torraum. Dabei bleibt der Angreifer aber etwas zu lange vor dem Netz, sodass die Refs auf Torraum-Abseits entscheiden.
EHC Red Bull München Adler Mannheim
59
16:18
Mit sechs Feldspielern drängt der EHC die Gäste doch nochmal hinten rein, doch die Mannheimer machen die Box gut zu und bieten keine Lücken zum Abschluss an.
EHC Red Bull München Adler Mannheim
58
16:16
Auszeit EHC Red Bull München!
Don Jackson holt seine Jungs an die Bande und verteilt nochmal letzte Anweisungen. Daniel Fießinger bleibt auf der Bank!
EHC Red Bull München Adler Mannheim
57
16:15
Philip Gogulla kann nochmal eine Abschluss für die Hausherren verzeichnen. Der Versuch aus spitzem, rechtem Winkel landet jedoch bei Johan Gustafsson, der in den Torraum abwehrt. In der Zentrale hat Bastian Eckl noch beinahe die Chance zum Rebound, senst aber daneben.
Grizzlys Wolfsburg Eisbären Berlin
16:15
Tabellarisch bewegen wir uns in den Playoff-Regionen. Der Zehnte hat den Vierten zu Gast. Genau zehn Punkte liegen zwischen beiden Mannschaften. Und die Niedersachsen haben die punktgleichen Augsburger im Nacken, müssen sich also strecken, um ihre Position zu verteidigen.
EHC Red Bull München Adler Mannheim
56
16:13
Besonders viel passiert in diesen Minuten nicht mehr. München hat scheinbar schon die Lust verloren und zeigt nur noch zaghafte Bemühungen nach vorne. Mannheim macht in des nicht mehr als nötig und steuert entspannt auf den Auswärtsdreier zu.
EHC Red Bull München Adler Mannheim
55
16:11
Eines steht knapp fünf Minute vor dem Ende der Partie aber schon fest. Mark Voakes hat mit seiner Prophezeiung, hier würden heute nur wenige Tore fallen, daneben gelegen. Mit mindestens sechs Treffern reiht sich auch dieses Aufeinandertreffen bestens in die jüngere Historie dieser beiden Mannschaften ein.
EHC Red Bull München Adler Mannheim
53
16:09
Vier Münchner bekommen den Puck vor dem Tor nicht abgedrückt! Eigentlich sind die Gäste schon überspielt, doch Bobby Sanguinetti will es mit dem letzten Pass etwas zu schön machen und verschenkt so die dicke Gelegenheit zum Anschluss.
Grizzlys Wolfsburg Eisbären Berlin
16:08
Herzlich willkommen in der Deutschen Eishockey Liga! Im Rahmen des 27. Spieltages beleuchten wir an dieser Stelle die Begegnung zwischen den Grizzlys Wolfsburg und den Eisbären Berlin, die um 17 Uhr beginnen soll.
EHC Red Bull München Adler Mannheim
52
16:08
Von den Adlern, die hier schon ein wenig den Verwaltungsmodus angeschmissen haben, kommt Aderzwei allerdings auch nicht allzu viel. Andrew Desjardins schleudert die Scheibe einfach mal aus dem Mitteleis auf den Kasten, stellt Daniel Fießinger damit aber nicht vor größere Probleme.
EHC Red Bull München Adler Mannheim
51
16:07
Bobby Sanguinetti kann das Hartgummi zumindest mal wieder scharf in den Mannheimer Torraum feuern. Hier kommt Yasin Ehliz aber nicht entscheidend ran, sodass auch diese Möglichkeit erst an der Bande und dann bei den Gegenspielern landet.
EHC Red Bull München Adler Mannheim
50
16:05
München hingegen kommt in diesem Schlussabschnitt noch gar nicht richtig zu Geltung und wartet auch nach zehn Minuten weiter auf den ersten Abschluss innerhalb der finalen 20 Minuten. Powerbreak!
EHC Red Bull München Adler Mannheim
49
16:02
Doch auch bei gleich numerischer Stärke haben die Kurpfälzer die Fäden in der Hand. Schüsse sind aktuell zwar Mangelware, das Geschehen spielt sich aber größtenteils in der Zone der Hausherren ab.
EHC Red Bull München Adler Mannheim
48
16:01
Das Powerplay der Adler ist dieses Mal allerdings eher unaufgeregt. Die Mannheimer sind zwar einmal mehr flott vorne drin, zum Abschluss kommt es aber nicht. Bei seiner Rückkehr schnappt sich Blake Parlett dann auch gleich den Puck, der anschließende Konter bleibt aber folgenlos.
EHC Red Bull München Adler Mannheim
46
15:58
Kleine Strafe (2 Minuten) für Blake Parlett (EHC Red Bull München)
Im Mitteleis rauscht Parlett in seinen Gegenspieler hinein und zieht diesem dabei die Beine weg.
EHC Red Bull München Adler Mannheim
46
15:58
Nach der anfänglichen Druckphase des Tabellenführers, haben inzwischen die Kurpfälzer das Geschehen in der Hand. Zunächst erzwingen Phil Hungerecker und Matthias Plachta eine Doppelchance, kurz darauf scheitert Tommi Huhtala an der Latte.
EHC Red Bull München Adler Mannheim
45
15:56
Borna Rendulić schickt schon wieder einen Schuss in den Torraum der Gastgeber und bedient Nico Krämmer, der gefährlich abfälscht. Während Daniel Fießinger und seine Vorderleute zuschauen, rutscht das Hartgummi um Haaresbreite am rechten Pfosten vorbei.
EHC Red Bull München Adler Mannheim
44
15:54
Und dann stehen sich die Bullen auch noch gegenseitig im Weg. An der blauen Linie will Mark Voakes aus dem Hintergrund kommend in den Slot starten, kommt aber nicht an den Puck, weil Chris Bourque seinem Kollegen die Möglichkeit nimmt.
EHC Red Bull München Adler Mannheim
43
15:53
Dafür klingelt es beinahe auf der anderen Seite. Mit einem Befreiungsschlag schicken die Adler Phil Hungerecker und Borna Rendulić zu einer Breakschnace, die der Kroate aus spitzem, rechtem Winkel abschließt. Am linken Knick fehlen dem Schuss aber wenige Zentimeter zum Erfolg.
EHC Red Bull München Adler Mannheim
42
15:51
Der EHC drängt auch nach der Pause fleißig auf den Anschluss, kommt vorne aber nur selten durch, weil die Gäste vor dem eigenen Netz dichtmachen und Abschlüsse verhindern.
EHC Red Bull München Adler Mannheim
41
15:48
Der Schlussabschnitt läuft! Kann der Spitzenreiter hier nochmal zurückkommen oder entführen die Adler die nächsten Punkte aus der bayrischen Landeshauptstadt? Am vergangenen Sonntag reichten den Red Bulls zwei Minuten, um ein 0:2 in ein 2:2 zu verwandeln. Klappt das auch bei einem 2:4?
EHC Red Bull München Adler Mannheim
41
15:48
Beginn 3. Drittel
EHC Red Bull München Adler Mannheim
40
15:34
Drittelfazit:
Mannheim hat im Mittelteil die besseren Argumente und nimmt eine 4:2-Führung mit in die zweite Unterbrechung. Dabei waren es zunächst die Red Bulls, die hier im zweiten Drittel den Ton angaben und sich in der 23. Minute die Führung zurückholten. Insgesamt war der Mitteldruchgang allerdings von Strafen gegen beide Seiten geprägt, die ihre eigenen Druckphasen häufig mit teils unnötigen Hinausstellungen unterbrachen. Nach 34. Minuten brach dann die Zeit der Adler an. Zunächst sorgte Björn Krupp mit seinem ersten Punkt im Adler-Jersey für den Ausgleich, den Matthias Plachta kaum zwei Minuten später zur ersten Führung für die Kurpfälzer ausbaute. Im Anschluss waren es zwar wieder die Bayern, die das Geschehen dominierten, der letzte Treffer gehörte aber wieder den Gästen, die ihre Führung Sekunden vor der Sirene auf 4:2 ausbauten.
EHC Red Bull München Adler Mannheim
40
15:29
Ende 2. Drittel
EHC Red Bull München Adler Mannheim
40
15:28
Tor für Adler Mannheim, 2:4 durch David Wolf
Die Gäste legen nochmal nach! Der Powerforward der Gäste schnappt sich eine herrenlose Scheibe in der rechten Rundung neben dem Münchner Gehäuse und wird dann nicht richtig attackiert. So kann sich der Nationalspieler den Keeper ausgucken und feuert das Spielgerät passgenau in den kurzen Winkel.
EHC Red Bull München Adler Mannheim
39
15:27
München drängt auf den schnellen Ausgleich und kombiniert sich immer wieder vor das Gehäuse. Alleine die Abschlüsse wollen den Red Bulls gerade nicht recht gelingen.
EHC Red Bull München Adler Mannheim
38
15:26
Das muss doch der Ausgleich sein! Philip Gogulla schlängelt sich bis an den rechten Pfosten der Mannheimer und legt dann optimal für Bobby Sanguinetti auf. Der Münchner muss eigentlich nur noch abziehen, semmelt aber über die Schiebe.
EHC Red Bull München Adler Mannheim
37
15:23
Es gibt sogar noch weitere, gute Nachrichten für alle, die es mit den Kurpfälzern halten: Joonas Lehtivuori ist inzwischen wieder zurück auf dem Eis.
EHC Red Bull München Adler Mannheim
36
15:21
Tor für Adler Mannheim, 2:3 durch Matthias Plachta
So schnell kann es gehen - Mannheim führt! In der eigenen Zone nimmt Thomas Larkin die geklärte Scheibe auf und spielt einen perfekten Steilpass in die Kelle von Matthias Plachta, der daraufhin alleine vor dem Tor auftaucht. Im Zweikampf mit dem Goalie spielt der Nationalspieler seine Routine aus und versenkt die Scheibe direkt durchs Five-Hole.
EHC Red Bull München Adler Mannheim
35
15:19
Kleine Strafe (2 Minuten) für Mark Voakes (EHC Red Bull München)
Auch die Hausherren sammeln weiter ordentlich Strafen. Mark Voakes holt seinen Gegenspieler hinter dem Gehäuse der Gäste von den Beinen und besorgt den Adlern die nächste Überzahl.
EHC Red Bull München Adler Mannheim
34
15:18
Tor für Adler Mannheim, 2:2 durch Björn Krupp
Die Adler gleichen wieder aus! In der rechten Rundung schnappt sich Tommi Huhtala das Hartgummi und hat das Auge für Björn Krupp, der im zentralen Rückraum lauert. Hier hat der Ex-Wolfsburger viel Zeit, kann sich die Ecke aussuchen und entscheidet sich für oben rechts, wo der Puck anschließend in den Maschen landet. Für Krupp ist es der erste Punkt im Mannheimer Trikot.
EHC Red Bull München Adler Mannheim
34
15:17
Doch auch im 5-auf-5 bleiben die Hausherren dran. Justin Shugg sieht, dass sich zwei seiner Kollegen vor dem Tor der Gäste tummeln und pfeffert die Scheibe einfach mal vorne rein. Hier saust das Geschoss aber an Freund und Feind vorbei.
EHC Red Bull München Adler Mannheim
33
15:16
Da war mehr drin! Im Slot der Mannheimer hat Chris Bourque viele Freiräume und einen komplett alleingelassenen Trevor Parkes zu seiner Rechten. Der Münchner versucht es aber lieber selbst und schleudert den Puck deutlich über das Gehäuse hinweg. Kurz darauf ist die Überzahl dann auch schon wieder rum.
EHC Red Bull München Adler Mannheim
31
15:14
Kleine Strafe (2 Minuten) für Mark Katic (Adler Mannheim)
Auf dem eis geht es derweil mit der nächsten Hinausstellung weiter. Diesmal trifft es mit Mark Katic erneut einen Adler, der zwei Minuten für ein "Halten" absitzen muss.
EHC Red Bull München Adler Mannheim
31
15:13
Auweia! Quasi im direkten Gegenzug kommt Yannic Seidenberg zum Abschluss von der linken Seite, der halbhoch auf den Kasten der Gäste segelt, unterwegs aber direkt im Gesicht von Joonas Lehtivuori einschlägt. Der Finne geht sofort getroffen zu Boden und muss anschließend mit einem Cut über dem linken Auge vom Eis. Hoffentlich ist es nichts Ernstes!
EHC Red Bull München Adler Mannheim
31
15:12
Ist der locker, dieser Daniel Fießinger! An der blauen Linie tanzt Joonas Lehtivuori seinen Gegenspieler aus und schickt das Spielgerät anschließend hoch in den Torraum. Hier herrscht mächtig viel Verkehr, doch der junge Keeper lässt sich davon nicht aus der Ruhe bringen und schnappt sich das Fluggerät mit dem Handschuh.
EHC Red Bull München Adler Mannheim
30
15:09
Die Kurpfälzer drücken weiter auf den Ausgleich und kommen über Andrew Desjardins. Der Kanadier versucht es aus dem linken Anspielkreis mit Gewalt, schmettert das Hartgummi aber knapp über die Querlatte hinweg.
EHC Red Bull München Adler Mannheim
29
15:08
Fießinger rettet die Führung! Voakes schickt einen Befreiungsschlag aus der linken Rundung direkt auf die Kelle von Hungerecker, der im Torraum erst Sanguinetti abschießt und dann rechts einschieben muss. Münchens Goalie erkennt die Szene aber sofort und schnappt sich den Versuch aus kurzer Distanz mit der Fanghand. Powerbreak!
EHC Red Bull München Adler Mannheim
28
15:05
Diesmal klappt es nicht! Nach dem Treffer im ersten Anlauf, bekommen die Kurpfälzer im zweiten Powerplay kaum einen gefährlichen Schuss zu Stande und München darf wieder auffüllen.
EHC Red Bull München Adler Mannheim
27
15:05
Auch die Adler können die zahlenmäßige Überlegenheit gut ausspielen und die Münchner einzwängen. Borna Rendulić schickt einen flotten Querpass an den linken Pfosten, doch hier kann Samuel Soramies nicht viel damit anfangen - Die Hausherren können sich befreien.
EHC Red Bull München Adler Mannheim
26
15:02
Kleine Strafe (2 Minuten) für Yasin Ehliz (EHC Red Bull München)
Auch Yasin Ehliz bewirbt sich um einen zweiten Aufenthalt auf der Strafbank und rammt Phil Hungerecker mehrfach das Arbeitsgerät vor den Latz. Somit dreht sich alles einmal um und Mannheim geht mit einem Mann mehr aufs Eis.
EHC Red Bull München Adler Mannheim
25
15:02
Erneut sind die Hausherren schnell in der passenden Formation, bekommen den Puck zunächst aber nicht gefährlich auf den Kasten gedrückt, weil die Adler die eigene Box engmachen. Jan-Mikael Järvinen erzwingt einen Konter, kann Samuel Soramies mit dem Querpass aber nicht erreichen.
EHC Red Bull München Adler Mannheim
24
14:59
Kleine Strafe (2 Minuten) für Nico Krämmer (Adler Mannheim)
Schon wieder geht die Tür zur Strafbank auf. Ehliz und Wolf sind gerade wieder auf dem Eis, da holt der Torschütze zum Zwischenzeitlichen 1:1 seinen Gegenspieler von den Kufen und besorgt dem EHC das nächste Powerplay.
EHC Red Bull München Adler Mannheim
24
14:59
Bei den Adlern hat Phil Hungerecker die erste Möglichkeit zur Antwort. Am rechten Alu hat der Angreifer viel Platz, bekommt die Scheibe aber nicht am vorbereiteten Daniel Fießinger vorbei.
EHC Red Bull München Adler Mannheim
23
14:57
Tor für EHC Red Bull München, 2:1 durch Bobby Sanguinetti
Die Red Bulls nutzen das 4-auf-4! Mannheim kann den Puck im Angriff nicht in der Offensivezone halten und verliert das Spielgerät an Bobby Sanguinetti, der sofort durchstartet und sich plötzlich alleine in der Zone der Mannheimer wiederfindet. Vor dem Kasten behält der Münchner die Nerven und hängt das Hartgummi trocken unter den Giebel.
EHC Red Bull München Adler Mannheim
22
14:56
Kleine Strafe (2 Minuten) für David Wolf (Adler Mannheim)
EHC Red Bull München Adler Mannheim
22
14:55
Kleine Strafe (2 Minuten) für Yasin Ehliz (EHC Red Bull München)
Die Rivalität ist schon bei den Anspielen zu merken. Obwohl das Ganze im Mitteleis stattfindet, können die beiden Nationalspieler Yasin Ehliz und David Wolf nicht voneinander lassen. Zum Abkühlen werden beide in die Box geschickt.
EHC Red Bull München Adler Mannheim
21
14:55
München kommt mit Tempo aus der Kabine und trägt gleich den ersten gefährlichen Angriff vor. Über Mark Voakes läuft die Scheibe in die Zentrale und auf die Kelle von Trevor Parkes, der den rechten Winkel anvisiert. Mark Katic bekommt gerade noch den Schläger dazwischen und schickt den Schuss ins Fangnetz.
EHC Red Bull München Adler Mannheim
21
14:53
Hinein in den zweiten Abschnitt.
EHC Red Bull München Adler Mannheim
21
14:53
Beginn 2. Drittel
EHC Red Bull München Adler Mannheim
20
14:38
Drittelfazit:
Die ersten 20 Minuten konnten halten, was die Namen der beiden Teams im Vorfeld versprochen haben, denn es ist das erwartetet Top-Spiel. Den besseren Start erwischten zunächst eigentlich die Kurpfälzer, die das Geschehen in den Anfangsminuten dominierten und den Tabellenführer an dessen Tor einschnürten. Das erste Tor fiel trotzdem auf der anderen Seite, weil Trevor Parkes einen sehenswerten Alleingang hinlegte, den Chris Bourque zur Führung veredelte. In der Folge hatten die Gastgeber etwas Oberwasser, leisteten sich in der 14. Minute aber einen folgenschweren Lapsus, der schließlich die Adler ins Powerplay brachte, welches Nico Krämmer zum Ausgleich nutzte. Danach wurde das Spiel intensiver, weitere Treffer gab es jedoch nicht.
EHC Red Bull München Adler Mannheim
20
14:35
Ende 1. Drittel
EHC Red Bull München Adler Mannheim
20
14:35
Die letzten Momente des ersten Abschnitts sind nochmal heiß umkämpft, weil die Münchner Gas geben. Im Torraum herrscht ordentlich Verkehr und Gerangel, sodass das Tor aus der Verankerung springt.
EHC Red Bull München Adler Mannheim
19
14:33
Und gleich nochmal die Red Bulls! Bobby Sanguinetti saust mit der Scheibe auf die rechte Rundung zu und spielt dann einen perfekten Querpass durch den Slot, den Bastian Eckl eigentlich nur noch im leeren Netz unterbringen muss. Der Youngster setzt den Schuss aber zu weit nach rechts, sodass Mannheims Goalie mit einer Megaparade retten kann.
EHC Red Bull München Adler Mannheim
18
14:32
Den zusätzlichen Platz kann zwar keine Seite zu ihrem Vorteil ausnutzen, kaum ist Bourque zurück, da initiiert der Sohn von NHL-Legende Ray Bourque aber einen Konter, den Mark Voakes beinahe in den Maschen unterbringt. Alleine Johan Gustafsson steht der erneuten Führung der Hausherren im Weg.
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16
14:28
Kleine Strafe (2 Minuten) für Nico Krämmer (Adler Mannheim)
EHC Red Bull München Adler Mannheim
16
14:28
Kleine Strafe (2 Minuten) für Chris Bourque (EHC Red Bull München)
Beim Torjubel der Adler kommt es plötzlich zu einer wilden Rangelei an deren Ende Chris Bourque und der Torschütze der Gäste auf die Strafbänke geschickt werden. Weiter geht's mit 4-auf-4.
EHC Red Bull München Adler Mannheim
16
14:26
Tor für Adler Mannheim, 1:1 durch Nico Krämmer
Mannheim schlägt zurück! Im Powerplay kann sich Matthias Plachta in der Zentrale durchsetzen und schickt einen satten Schuss aus dem Handgelenk auf das Gehäuse. Daniel Fießinger bekommt zwar die Arme dazwischen, kann aber nur abwehren. Der Puck saust einmal hoch durch die Luft und landet am rechten Pfosten, wo Nico Krämmer abstaubt.
EHC Red Bull München Adler Mannheim
15
14:26
Nach kurzzeitigem 4-auf-4 sind die Kurpfälzer mit Powerplay dran, verhageln sich das Ganze aber beinahe selbst, weil gleich zu Beginn plötzlich sechs Feldspieler auf dem Eis stehen. Zum Glück für die Adler haben es die Refs aber nicht mitbekommen.
EHC Red Bull München Adler Mannheim
14
14:24
Kleine Strafe (2 Minuten) für Konrad Abeltshauser (EHC Red Bull München)
Viel mehr passiert dann aber schon nicht mehr in der Überzahl, weil Chris Bourque den nächsten Anlauf vertändelt und die Adler zum Unterzahlkonter einlädt. Konrad Abeltshauser bügelt das Ganze aus, muss dabei aber zu einem Beinstellen greifen.
EHC Red Bull München Adler Mannheim
14
14:24
Der EHC ist ruckzuck in der passenden Formation und legt sich den Gegner zurecht. Schlussendlich kann Mark Voakes aus dem linken Anspielkreis draufnageln, semmelt den Puck aber knapp links vorbei.
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13
14:21
Disziplinarstrafe (10 Minuten) für Thomas Larkin (Adler Mannheim)
...Thomas Larkin schnappt sich daraufhin das freigewordene Spielgerät und schmeißt es, trotz zuvor erfolgtem Abpfiff, in die Maschen der Red Bulls.
EHC Red Bull München Adler Mannheim
13
14:20
Kleine Strafe (2 Minuten) für Matthias Plachta (Adler Mannheim)
Rechts neben dem Tor der Hausherren will Matthias Plachta Blake Parlett aus dem Weg räumen und schubst den Münchner dabei mit dem Kopf voraus in die Bande...
EHC Red Bull München Adler Mannheim
12
14:20
Mannheim zeigt sich vom Gegentreffer unbeeindruckt und stellt sofort wieder auf Offensive. Nico Krämmer pfeffert einen satten Schlagschuss aus verdeckter Position auf das Gehäuse und zwingt Daniel Fießinger zur Glanzparade, der gerade noch die rechte Schulter hochgerissen bekommt.
EHC Red Bull München Adler Mannheim
10
14:16
Tor für EHC Red Bull München, 1:0 durch Chris Bourque
Bourque knipst die Lampe an! Auf der rechten Seite bekommt Trevor Parkes das Hartgummi auf die Kelle und zieht in das Drittel der Gäste. Begleitet und bearbeitet wird der Angreifer dabei von Mark Katic, lässt sich aber nicht vom Spielgerät trennen. Mit einer Runde um das Tor, kann der Münchner seinen Verfolger schließlich abhängen und den Puck in die Mitte spitzeln, wo Chris Bourque den Angriff mit einem Schuss ins untere, rechte Eck veredelt.
EHC Red Bull München Adler Mannheim
10
14:15
Red Bull kämpft sich zwar besser ins Geschehen, bringt die Scheibe aber noch nicht zum Netz. Stattdessen kann sich Mannheim meist vor dem eigenen Kasten behaupten und Konter starten. Einen solchen beendet Ben Smith aber im Abseits. Powerbreak!
EHC Red Bull München Adler Mannheim
8
14:13
Glück für den EHC! Hinter dem Netz der Gastgeber kommen sich Yannic Seidenberg und Tommi Huhtala in die Quere. Nach kurzem Scharmützel langt der Münchner mit dem Schläger zu, kommt aber ohne Strafe davon.
EHC Red Bull München Adler Mannheim
7
14:12
Und dann sind die Münchner dran! Chris Bourque knallt das Spielgerät von rechts auf den Kasten und hofft auf einen Abpraller für Mark Voakes. Thomas Larkin stellt sich dem Hammer aber entschlossen entgegen und wehrt die Gefahr vorzeitig ab.
EHC Red Bull München Adler Mannheim
6
14:10
Plötzlich sehen sich die Red Bulls in ungewohnt defensiver Position, weil die Gäste das Hartgummi nicht mehr aus der Zone der Hausherren lassen. Mit etwas Dusel bekommt Maximilian Daubner die Szene dann aber doch mit einem langen Schlag geklärt.
EHC Red Bull München Adler Mannheim
5
14:08
Mannheim kommt etwas besser mit dem frühen Tempo zurecht und erkämpft sich Vorteile. Denis Reul zimmert den Puck aus dem rechten Rückraum quer durch den Slot und bedient Andrew Desjardins am langen Pfosten. Der Angreifer der Adler probiert es mit einem Tip-In, schiebt die Scheibe aber knapp am Aluminium vorbei.
EHC Red Bull München Adler Mannheim
4
14:06
Die Ausfälle der Bayern zeigen heute auch deutliche Auswirkungen auf die Aufstellung. Mit Andrew Bodnarchuk und Luca Zitterbart stehen heute beispielsweise zwei etatmäßige Verteidiger in der Offensive, damit der EHC vier volle Reihen zusammenbekommt.
EHC Red Bull München Adler Mannheim
3
14:04
Im Gegenzug eröffnet sich den Gästen ein 2-auf-1. Borna Rendulić will aus spitzem, linkem Winkel veredeln, bekommt den Abschluss aber nicht bis zu Kasten durchgedrückt. Es geht gleich schnell auf und ab!
EHC Red Bull München Adler Mannheim
2
14:03
München will es gleich wissen. Chris Bourque bringt die Scheibe in die Offenisvzone und will in der Mitte Philip Gogulla einbeziehen. Der schnellgenesene Matthias Plachta, der eigentlich erst im neuen Jahr wieder fit sein sollte, ist aber dazwischen.
EHC Red Bull München Adler Mannheim
1
14:02
Auf geht's! Können die Hausherren ihren Negativtrend mit einem Ausrufezeichen beenden oder sammeln die Adler die nächsten Punkte ein? Es ist das ultimative Sechs-Punkte-Spiel, denn bei einem Sieg der Gäste schrumpft der Abstand auf sechs Zähler. Bei einem Sieg des EHC trennen die beiden Teams hingegen wieder 12 Punkte.
EHC Red Bull München Adler Mannheim
1
14:02
Spielbeginn
EHC Red Bull München Adler Mannheim
14:00
Ob das gegen den Tabellenführer aus München auch funktioniert ist zumindest fraglich, denn in den Aufeinandertreffen der beiden Top-Teams fielen zuletzt immer mindestens vier Treffer. Red-Bull-Angreifer Mark Voakes kann sich aber vorstellen, dass das dieses Mal anders wird: "Ich erwarte ein Spiel mit wenigen Toren."
EHC Red Bull München Adler Mannheim
13:55
Für den MERC war es bereits der dritte Shutout seit dem "International Break". Während Denis Endras vor drei Wochen in Iserlohn zum ersten Mal ohne Gegentreffer blieb, war der Erfolg gegen die Wild Wings schon der dritte Streich von Johan Gustaffson: "Das Schöne an Shutouts ist, dass gleichzeitig auch immer die Mannschaft einen Sieg eingefahren hat", bezog der Goalie seine Kollegen mit ein. "Wir haben Schwenningen vom eigenen Tor ferngehalten und so kaum Chancen abgegeben."
EHC Red Bull München Adler Mannheim
13:50
Nichtsdestotrotz sieht die Welt bei den Adler Mannheim, deren Formkurve seit der Deutschland-Cup-Pause steil nach oben zeigt, ganz anders aus. Acht Siege aus neun Partien katapultierten den Meister direkt in die Spitzenriege der Tabelle, wo dem Team von Pavel Gross inzwischen nur noch vier Zähler von den zweitplatzierten Straubing Tigers trennen. Am Freitag klappte es nach der überraschenden 1:6-Schlappe aus dem ersten Duell auch mit der Revanche gegen den Derby-Kontrahenten aus Schwenningen, der den Adlern mit 0:3 unterlag.
EHC Red Bull München Adler Mannheim
13:45
Hinzu kommen die U20-Nationalspieler John-Jason Peterka, Justin Schütz, Dennis Lobach, Filip Varejcka und Philip Mass, die zur WM-Vorbereitung mit dem DEB unterwegs sind. Gleiches gilt auf Mannheimer Seite für Tim Stützle, der genauso wie Torhüter Dennis Endras (Armverletzung) und Angreifer Markus Eisenschmid (Knie-Operation), nicht mit in die bayrische Landeshauptstadt gereist ist.
EHC Red Bull München Adler Mannheim
13:40
Auch zwei Tage später hat sich an der prekären Personalsituation der Münchner nichts geändert. Mit den beiden Torhüter Danny aus den Birken (Beinverletzung) und Kevin Reich (Oberkörperverletzung), den Stürmern Derek Roy (Schulter-OP), Frank Mauer, Maximilian Kastner (beide Oberkörperverletzung) und Mads Christensen (Hüftverletzung) sowie dem Verteidiger Emil Quaas (Oberkörperverletzung) fehlen dem EHC gleich sieben Akteure verletzungsbedingt.
EHC Red Bull München Adler Mannheim
13:35
Es sind schwierige Wochen für den Spitzenreiter, der am vergangenen Freitag am Seilersee bereits die dritte Pleite aus vier Ligaspielen hinnehmen musste. Ausgerechnet gegen die schwächelnden Roosters, die derzeit auf dem vorletzten Tabellenplatz rangieren, gelang der verletzungsgebeutelten Truppe von Erfolgscoach Don Jackson erstmals in dieser Spielzeit kein eigener Treffer. Während es für den IEC die erste gegentorlose Partie der Saison war, war es für Goalie Jonas Neffin sogar der erste Shutout im ersten DEL-Spiel.
EHC Red Bull München Adler Mannheim
13:30
Hallo und herzlich willkommen, liebe Hockeyfans, zur DEL am 3. Advent! Gerademal sieben Tage ist es her, dass sich die beiden Schwergewichte aus München und Mannheim zum letzten Mal gegenüberstanden. Nach der 3:4-Overtimepleite aus der Vorwoche sinnt der EHC heute auf Revanche. Los geht's um 14:00 Uhr.

Blitztabelle

#MannschaftMannschaftMannschaftSp.SOTPENOTPEToreDiff.Pkt.
1EHC Red Bull MünchenEHC Red Bull MünchenMünchenMUC5231411132174:12846108
2Adler MannheimAdler MannheimMannheimMAN5228241242180:13248102
3Straubing TigersStraubing TigersStraubingSTR5226441431175:1363998
4Eisbären BerlinEisbären BerlinBerlinEBB5225521532169:1442594
5Düsseldorfer EGDüsseldorfer EGDüsseldorfDEG5220551732131:1161585
6Fischtown PinguinsFischtown PinguinsBremerhavenBRE5221421645157:148984
7ERC IngolstadtERC IngolstadtIngolstadtING5219641922164:161381
8Nürnberg Ice TigersNürnberg Ice TigersNürnbergNIT5222332121152:158-681
9Grizzlys WolfsburgGrizzlys WolfsburgWolfsburgWOB5219342321147:150-374
10Augsburger PantherAugsburger PantherAugsburgAUG5220112253142:152-1072
11Kölner HaieKölner HaieKölner HaieKEC5216402372124:153-2965
12Krefeld PinguineKrefeld PinguineKrefeldKRE5214102944134:170-3652
13Iserlohn RoostersIserlohn RoostersIserlohnIEC5212323032116:163-4751
14Schwenninger Wild WingsSchwenninger Wild WingsSchwenningenSEC5211303233119:173-5445
  • Champions Hockey League

Tore

#SpielerMannschaftTorePen
1EHC Red Bull MünchenTrevor ParkesEHC Red Bull München280
2Adler MannheimBorna RendulićAdler Mannheim271
Fischtown PinguinsJan UrbasFischtown Pinguins270
4Eisbären BerlinMarcel NoebelsEisbären Berlin230
5EHC Red Bull MünchenYasin EhlizEHC Red Bull München220

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