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Funke Medien NRW
Finale Rückspiel
28.06.2020 15:00
Beendet
Ludwigsburg
MHP RIESEN Ludwigsburg
74:75
ALBA BERLIN
ALBA
11:2124:2119:2520:8
Spielort
Audi Dome

Liveticker

40
16:53
Auch bei Alba ist es Teamcoach Aíto García Reneses, der die Goldmedaille übergibt. Dr. Stefan Holz, Geschäftsführer der BBL, betrifft mit Mundschutz und Handschuhen das Spielfeld und überreicht Nils Giffey den Pott. Unter Konfettiregen freut sich der frischgebackene Meister und sieht einer feuchtfröhlichen Nacht entgegen. Mit diesen Bildern verabschieden wir uns nach drei Wochen aus dem Münchener Audi Dome und gratulieren Alba Berlin zum Titel. Guten Abend!
40
16:47
Mit einer knappen Mehrheit von 5:4 Stimmen - die Kapitäne des Teilnehmerfelds hatten abstimmen dürfen - wird Marcos Knight mit feuchten Augen zum MVP des Turniers gewählt. Ohne ihn und seine vier Double-Doubles in den Playoffs hätten sie es nicht ins Finale geschafft. Als er die MVP-Trophäe hochstreckt, ruft er sein Team zu sich. Die Riesen funktionierten als Kollektiv, aber der bullige Guard trug seine Farben! "Wir hatten eine tolle Saison. Wir haben unseren Traum nie aufgegeben", erklärt der US-Amerikaner.
40
16:43
Coach John Patrick überreicht seinen Jungs die Silbermedaille. Das ist Teil des Hygienekonzepts. Auch seinen beiden Söhnen, die er notgedrungen in den Kader berufen hatte und die einen super Job machten, bekommen einen Silberling.
40
16:41
Fazit:
75:74 (42:35) heißt es nach vierzig Minuten für Alba Berlin im finalen Match gegen die Riesen aus Ludwigsburg. Das ist die erste deutsche Meisterschaft für die Spreestädter seit 2008 und das erste Double seit 2003. Freudetrunken hüpfen die Albatrosse übers Parkett und applaudieren den vier mitgereisten Funktionären aus der Geschäftsstelle zu. Der neuralgische Punkt war das letzte Viertel im ersten Spiel, als Ludwigsburg drauf und dran war die Partie auf -15 zu stellen. Stattdessen kassierte Wohlfahrt-Bottermann ein unsportliches Foul, woraufhin Berlin wieder auf plus 20 enteilte. Aber auch so und mit Marcos Knight, der verletzungsbedingt ausfiel, wäre Alba wohl zu gut für das Patrick-Team gewesen. Sie waren eine begnadet zusammengestellte Mannschaft, die sich verdient über die Meisterschaft freuen darf. "Wir sind stolz auf das, was wir erreicht haben", sagt Ludwigsburg Wohlfahrt-Bottermann - und liegt auch damit völlig richtig.
40
16:37
Spielende
40
16:37
Hermannson vergibt einen schweren Dreier. Bei 25 Sekunden Rest hat Lubu die Murmel, Wimbush erzwingt den Abschluss und schenkt Alba den Ballbesitz. Die Riesen foulen nicht, Alba dribbelt das Game aus und gewinnt auch das zehnte Spiel in diesem Turnier.
40
16:35
Die letzte Minute läuft. Wimbush penetriert und zieht das Foul. Bei 48 Sekunden auf der Uhr verkürzt der Guard auf 74:75.
29
16:33
Nach einem potentiellen And-one hat Wobo den Ausgleich auf der Hand, verwirft aber. Hermannsson locht aus hoher Bedrängnis aus der Halbdistanz ab.
29
16:32
Aus dem Pick-n-Roll über Smith geht Wobo zum Layup und wird hart gefoult. Er trifft einen Freiwurf, der Offensiverbound geht an die Riesen. Aus der ecke verkürzt Weiler-Babb aus der linken Ecke. Ein Vierpunktespiel der anderen Art.
37
16:29
Schade! Herzog verpasst einen freien Dreier, auch Wimbush, der den Offensivrebound abfängt, kann nicht ablegen.
36
16:28
Die Lubu-Bank bejubelt jetzt jede gelungene Aktion der Riesen, zuletzt ein Offensivfoul von Nnoko. Die Schwaben spielen hier auf Sieg.
36
16:27
Ludwigsburg lässt nicht locker und bleibt auf Tuchfühlung. Dann kann Eriksson einen schwierigen Wurf aus der Rückwärtsbewegung versenken.
34
16:23
Smith legt mit rechts hoch übers Brett gegen Nnoko ab. Der schwere Wurf sitzt.
33
16:22
Brase passt in Bedrängnis in die Arme von Rokas Giedraitis, der nach vorne rennt und mit viel Kontakt die nächsten Berliner Punkte bestellt.
32
16:22
Einmal lassen die Albatrosse den Ball um die Dreierlinie laufen. Dann kommt der Ball zu Nnoko, der gegen Brase ablegt.
31
16:20
Smith trifft einen tiefen Dreier von halbrechts aus dem Dribbling.
31
16:19
Das Spiel läuft wieder.
31
16:19
Beginn 4. Viertel
30
16:17
Viertelfazit:
Das Turnier tröpfelt mit einem attraktiven Match von hoher Pace locker aus. Vor allem Nils Giffey ist seitens der Hauptstädter nicht zu bremsen und genießt die letzten Minuten vor der Meisterschaft. Die Riesen spielen mit: nicht mehr, nicht weniger. In Berlin können die Feierlichkeiten allmählich starten.
30
16:17
Ende 3. Viertel
30
16:17
Wimbush penetriert mit dem Mute der Verzweiflung und hängt Thiemann sein viertes Foul an. Bei 0.3 Sekunden auf der Uhr geht der Guard an die Linie und markiert die letzten Punkte des Viertels.
29
16:13
Plötzlich kämpfen die Riesen um einen Offensivrebound als würde er die deutsche Meisterschaft alleine entscheiden. Bitter: Ein Berliner fällt im Getümmel auf die Hand von Nick Weiler-Babb, der mit Schmerz im Gesicht ausgetauscht wird.
29
16:11
Jetzt ist die Defensive auf beiden Seiten nicht mehr von höchster Intensität. Weiler-Babb kann frei ziehen und stopfen.
28
16:10
Aus der Überzahlsituation heraus netzt Giffey einen freien Dreier. Lubus Myers war auf der Gegenseite gegen drei Berliner in die Zone penetriert und ist genau dort liegen geblieben.
27
16:08
Eriksson penetriert über links, legt ab und beweist damit, dass er mehr als nur Dreier reusen kann. Gegenüber kassiert Thiemann sein drittes Foul und schickt Weiler-Babb mit And-one an die Linie.
26
16:07
Brase trifft einen tiefen Dreier für die Riesen aus dem Pick-n-Pop heraus.
25
16:05
Weiler-Babb trifft aus dem Dribbling, Giffey nutzt nur Sekunden später Freiheiten am schwäbischen Brett. Das Spiel hat jetzt eine hohe Pace.
24
16:03
Kenneth Ogbe landet nach einem Korblegerversuch unglücklich und muss erstmal ausgewechselt werden. Er greift sich an den Knöchel.
23
16:02
Wimbush täuscht links, Wimbush täuscht rechts. Dann nimmt der Guard einen Schritt zurück und trifft von der Birne mit dem Dreier.
22
16:01
Eriksson legt von Downtown nach, wo seine Quote auch heute mit 3/4 hervorragend ist. Ludwigsburg hält mit einem potentiellen Dreipunktespiel von Wobo dagegen, Smith hatte ihn stark in Szene gesetzt. Der Bonusfreiwurf geht daneben, der Ball bleibt aber bei den Schwaben. Am Ende eines Post-up-Plays legt Wobo ab.
21
16:00
Das erste Play läuft für Hermannsson, der aus dem Dreipunkteland sicher abschließt.
21
15:59
Der Ball läuft wieder in der letzten Halbzeit des BBL-Finalturniers. Können die MHP Riesen ihre ansprechende Leistung aus dem zweiten Viertel bestätigen?
21
15:59
Beginn 3. Viertel
20
15:46
Halbzeitfazit:
Der Geist ist willig, aber das Fleisch ist schwach. So wirkte das Ludwigsburger Spiel in den ersten fünfzehn Minuten. Plötzlich legte sich bei ihnen aber ein Schalter im Kopf um. Die Schwaben halten befreit dagegen und konnten sich durch einen Lauf im zweiten Viertel belohnen. Würde Weiler-Babb seine Leistung konstanter abrufen, wäre womöglich sogar ein Sieg in greifbarer Nähe. Die zweite Scoringoption der Riesen nach Knight trifft bislang aber grottig aus dem Feld (1/9).
20
15:44
Ende 2. Viertel
20
15:44
Der letzte Angriff gehört einem Youngster auf Berliner Seite: Martin Delow reust ebenfalls aus der Dreipunktedistanz mit der Sirene.
20
15:43
Im Zusammenspiel von Patrick und Herzog kommt der Youngster zum Abschluss und netzt zum Vierpunktespiel!
19
15:42
Thiemann stoppt den Ludwigsburger Lauf und markiert an der Freiwurflinie zwei Zähler.
18
15:39
Weiler-Babb passt im Berliner Spielaufbau auf, stiehlt den Ball und legt auf Wimbush ab, der es frei einfliegen lässt.
17
15:38
Catch-and-Shoot-Dreier für Wimbush, der zuvor eine ruinöse Leistung gezeigt hatte. Dieses mal bekamen ihn die Ludwigsburger nach guter Ballbewegung frei. Wimbush legt mit einem Steal nebst Dunk sogar nach.
16
15:36
Aus dem Steal heraus kann Myers frei nach vorne dribbeln und sogar mit Dunk abschließen. Die Schwaben zeigen hier derzeit ihr vielleicht bestes Gesicht in dieser Serie.
15
15:33
Nnoko schließt mit hochangesetztem Hook-Shot von der Freiwurflinie ab. Für die Schwaben geht Myers hart zum Korb und scort trotz Foul zweihändig. Der Bonuswurf sitzt.
14
15:31
Herzog cuttet abseits des Balls, bekommt selbigen und legt ab. Gegenüber ist die Lubu-Abwehr zu undiszipliniert. Nnoko kann aus dem Stand frei zweihändig stopfen. Beim Kampf um den Rebound waren die Schwaben zuvor zu langsam. Coach Patrick reagiert mit der nächsten Auszeit.
12
15:29
Ludwigsburg produziert zu viele Ballverluste. Zuletzt schmissen sie den Ball bei Einwurf Grundlinie in die eigene Hälfte: Rückspiel. Berlin will inside gehen, trifft aber erst durch einen Ogbe-Dreier von halblinks.
11
15:26
Jacob Patrick markiert aus der Dreipunktedistanz die ersten Punkte.
11
15:25
Beginn 2. Viertel
10
15:24
Viertelfazit:
Der Spielbeginn war von vielen Fehlern auf beiden Seiten geprägt, bevor sich vor allem die Riesen ins Match reinfuchsten. Zwei Eriksson-Dreier wendeten das Blatt dann aber rasch. John Patrick wollte die Sturm-und-Drang-Phase seines Gegners mit einer Auszeit zu unterbinden. Alba blieb aber am Drücker und etablierte eine souveräne Führung gegen dezimierte Schwaben.
10
15:23
Ende 1. Viertel
10
15:23
Auch der letzte Angriff gehört Berlin, die noch mal einen guten Wurf für Mattisseck aus der Ecke kreieren. Der Youngster verfehlt aber knapp.
10
15:22
16:2-Lauf für Alba, für die gerade Nils Giffey ein Dreipunktspiel an der Freiwurflinie veredelt.
9
15:21
Martin Hermannsson an der Linie beschließt einen 7:0-Lauf der Berliner.
9
15:19
Eben war Ogbe noch mit Energie von Hukporti abgeräumt worden. Jetzt macht er es besser und trifft aus der Distanz. Thiemann nutzt einen nicht kommunizierten Block der Ludwigsburger und legt frei ab.
8
15:18
Smith erzwingt den Ausgleich nach keckem Zug zum Korb. Ansonsten legen die Albaner ihren Gegner defensiv an die Kette.
7
15:15
Eriksson legt mit einem Dreier nach. Vorausgegangen waren jeweils knapp vergebene Layups der Schwaben, die sich jetzt in einer Auszeit beraten.
6
15:14
Lubu verteidigt konsequent, Alba fehlt noch der Rhythmus. Dann aber kann Eriksson aus der Transition vom Perimeter treffen. Derlei Würfe sind für den Isländer wie gemalt.
5
15:13
Instant Review: Weiler-Babb will passen, trifft aber - und es gibt wahrhaft schlimmere Ausgänge - den Korb. Da er sich in der Wurfbewegung befand, bleiben die Riesen im Ballbesitz. Aus dem Bonusangriff können sie allerdings kein Kapital schlagen.
5
15:10
Ui! Schöner Vier-Meter-Floater von Nnoko in Nähe der Freiwurflinie. Gegenüber bringt Lukas Herzog seine Schwaben wieder in Führung.
4
15:09
Weiler-Babb findet Smith, der zuvor über einen Block von Hukporti in die Zone cutten konnte. Endlich war bei den Riesen mal Bewegung im Angriffssspiel.
3
15:08
Nnoko blockt Myers weg als sei er eine Klatsche und der Ludwigsburger Guard eine Fliege. Vorne bleiben die Hauptstädter durch Glück in Ballbesitz. Giedraitis vergibt aber aus der Dreipunktedistanz.
2
15:07
Sikma bedient seinen Kollegen Nnoko mit 360 Grad-Anspiel über die Schulter, der zum Korb geht und trotz Foul ablegt.
2
15:06
Fehlerreiche Anfangsminuten mit vielen Ballverlusten und Fehlwürfen.
1
15:04
Das Finale ist eröffnet, der erste Ball landet bei den Berlinern. Alba startet mit Peyton Siva, Marcus Eriksson, Luke Sikma, Rokas Giedraitis und Landry Nnoko. Bei den MHP Riesen stehen Teyvon Myers, Jaleen Smith, Nick Weiler-Babb, Thomas Wimbush und Jonas Wohlfahrt-Bottermann auf der Centerposition auf dem Parkett. Es fehlen neben Marcos Knight auch Cameron Jackson und Zamal Nixon.
1
15:04
Spielbeginn
14:56
Nach dem Seitenwechsel zogen sie auf und davon, bevor Ludwigsburg im Schlussviertel etwas Ergebniskosmetik betreiben konnte. Nun wollen sich die Schwaben zumindest mit einem guten Resultat aus dem Turnier verabschieden, dass sie zuvor so dominiert hatten. Oder ist den Basketballgöttern heute ein Wunder zuzutrauen? Bald wissen wir mehr.
14:53
Und dennoch: Ohne Marcos Knight, der auch heute verletzt pausieren muss, waren die MHP Riesen noch deutlicher in die Außenseiterrolle gerutscht als ohnehin schon. Nach ausgeglichenem und defensivgeprägtem Anfangsviertel etablierten die Spreestädter eine zweistellige Führung vor der Halbzeit.
14:47
Nur noch vierzig Minuten trennen die Berliner von ihrer neunten deutschen Meisterschaft. Eine Niederlage mit 22 Punkten würde reichen, um dem Team Zugang zum Pokal zu gewähren. Zu abgezockt und clever agierten die Albatrosse im Hinspiel. Dennoch gilt es, die Spannung oben zu halten: „Eine Halbzeit zu gewinnen – und wir sind hier jetzt in der Halbzeit dieser Serie – hat keine Bedeutung. Man muss ein Spiel am Ende gewinnen. Nur das zählt“, steigt Alba-Coach Aíto García Reneses auf die Euphoriebremse.
14:44
Hallo und herzlich willkommen zum Finale um die deutsche Basketball-Meisterschaft! Ab 15:00 Uhr stehen sich im Münchener Audi Dome ALBA BERLIN und die MHP RIESEN Ludwigsburg gegenüber. Das Hinspiel war mit 88:65 klar an die Hauptstädter gegangen.

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ALBA
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MHP RIESEN Ludwigsburg Herren
Stadt
Ludwigsburg
Land
Deutschland
Farben
Gelb, Schwarz
Gegründet
01.01.1960
Sportarten
Basketball
Spielort
MHP Arena Ludwigsburg
Kapazität
5.180

ALBA BERLIN

ALBA BERLIN Herren
Spitzname
Albatrosse
Stadt
Berlin
Land
Deutschland
Farben
gelb-blau
Gegründet
01.01.1991
Sportarten
Basketball
Spielort
Mercedes-Benz Arena
Kapazität
14.500